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Rauschen wurde bereits 1258 erwähnt und hat seinen Namen wohl aus der prussischen Sprache der Ureinwohner (“rausis”= ausgespühlte
(Küsten-)höhle). Das frühere Ostseebad Rauschen liegt malerisch umgeben von bewaldeten Dünen, die bis an die See heranreichen. Einst war Rauschen neben Cranz das beliebteste Seebad an der Küste des Samlands, gut
erreichbar von Königsberg. Wer keine Lust zum Laufen hatte, konnte sogar mit einer Seilbahn zum Strand hinabfahren. Strandkörbe, wie sie zahlreich einst hier standen, scheinen die russischen Urlauber, die jetzt hier
Ferien machen, noch nicht zu kennen.
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Rauschen wurde - als eine der wenigen Städte - während des 2. Weltkriegs kaum zerstört. Nach dem Verlust Ostpreussens als Folge des 2.
Weltkriegs, gehört Rauschen nun zur russischen Provinz
Kaliningrad und hat einiges von seinem vergangenen Glanz verloren. Die Schönheit der alten Häuser aus der deutschen Zeit und die Ostsee jedoch, kann man der Stadt und dem Land nicht nehmen.
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